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GLOSSAR – ERGÄNZUNG ZUM LEXIKON |
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Agoraphobie
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Agoraphobie: Angst vor Menschenmengen, öffentlichen Plätzen etc. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Agoraphobie. Vergleiche auch Phobie.
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Amenorrhoe
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Amenorrhoe: das Ausbleiben der Monatsblutung
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Antibiotikum
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Antibiotikum: Medikament gegen Infektionskrankheiten. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum
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anticholinerg
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anticholinerge Nebenwirkungen sind z. B. Sehstörungen, Mundtrockenheit oder Verstopfung. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Anticholinergikum
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Antidepressivum
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Antidepressivum: Medikament gegen Depressionen. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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Antiepileptikum
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Antiepileptikum: Medikament zur Behandlung oder Verhinderung von epileptischen Krampfanfällen. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antiepileptikum
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Antihistaminikum
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Antihistaminikum: Medikament zur Behandlung von Allergien und gegen Reisekrankheit. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antihistaminikum
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Antipsychotikum
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Antipsychotikum, auch Neuroleptikum: Medikament zur Behandlung von Psychosen. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum
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atypisches Antipsychotikum
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atypisch: untypisch. Bei Antipsychotika bzw. Neuroleptika nennt man eine neuere Generation, die nebenwirkungsärmer ist, atypisch. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Atypisches_Neuroleptikum
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atypische Depression
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atypische Depression: Depression, bei der andere als die typischen Symptome Vordergrund stehen, z. B. Appetitsteigerung statt Appetitlosigkeit, vermehrtes Schlafbedürfnis statt Schlafstörung.
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Benzodiazepine
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Benzodiazepine: beruhigende, angstlösende Wirkstoffe. Hohe Suchtgefahr. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Benzodiazepine und http://de.wikipedia.org/wiki/Tranquilizer
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bipolar
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bipolar: manisch-depressiv. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Bipolare_Störung
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Butyrophenon
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Butyrophenon: spezielle Wirkstoffklasse der Antipsychotika. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum
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Delir
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Delir, Delirium: schwere akute psychische Störung, die eine organische Ursache hat. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Delir
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Depotinjektion
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Depotinjektion, Depotspritze: Der Wirkstoff wird in das Gesäß gespritzt; er wird dann über einen Zeitraum von ein bis vier Wochen langsam ins Blut abgegeben. Vergleiche auch Retardform.
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Dopamin
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Dopamin: einer der vier wichtigsten Botenstoffe im Gehirn; die anderen drei sind Serotonin, Noradrenalin und Acetylcholin. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin
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extrapyramidal
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extrapyramidale Nebenwirkungen: Bewegungsstörungen, Muskelkrämpfe und Steifigkeit, ähnlich den Symptomen der Parkinson-Krankheit.
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EEG
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EEG: Elektroenzephalogramm, Aufzeichnung der Hirnströme
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EKG
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EKG: Elektrokardiogramm, Aufzeichnung der Herzströme
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Folsäure
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Folsäure: Vitamin aus dem B-Komplex, dessen Fehlen bei Schwangerschaft zu Missbildungen führen kann. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Folsäure
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generalisierte Angststörung
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generalisierte Angststörung: diffuse Angst mit körperlichen Symptomen. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Angststörung
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Generikum
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Generikum: Nachahmerpräparat, enthält den gleichen Wirkstoff und hat die gleiche Wirkung wie das Originalpräparat. Sobald der Patentschutz für ein Originalpräparat ausgelaufen ist, werden häufig von anderen Pharmaherstellern Generika auf den Markt gebracht.
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Halbwertszeit
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Halbwertszeit: sie besagt, nach welcher Zeit nur noch die Hälfte der ursprünglichen Konzentration eines Medikaments im Blut vorhanden ist.
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hochpotent
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hochpotent bedeutet bei Antipsychotika (Neuroleptika): stark antipsychotisch, nicht dämpfend. Siehe auch niedrigpotent und mittelpotent. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum, dort unter Neuroleptische Potenz.
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Inkontinenz
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Inkontinenz: Blasenschwäche
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kognitiv
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kognitiv: das Denken betreffend
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maniform
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maniform: leicht manisch, manieähnlich. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Manie
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MAO-Hemmer
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MAO-Hemmer: eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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mittelpotent
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mittelpotent bedeutet bei Antipsychotika (Neuroleptika): Die Wirkung liegt zwischen hochpotent und niedrigpotent; sie ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum, dort unter Neuroleptische Potenz.
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Monotherapie
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Monotherapie bedeutet hier: nur ein einziges Mittel wird genommen.
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Mood-Stabilizer
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Mood-Stabilizer: Stimmungsstabilisierer, Medikamente für bipolare Erkrankungen.
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NARI
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NARI: NorAdrenalin-Rückaufnahme-Hemmer, eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Andere Bezeichnung: SNRI, Selektive Noradrenalin-Rückaufnahme-Hemmer. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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NaSSA
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NaSSA: Noradrenalin-Serotonin-selektive Antidepressiva, eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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Negativsymptome
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Negativsymptome, Minussymptome: Verlust von Antrieb, Willenskraft, emotionaler Lebendigkeit, sozialer Kontaktfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, geordnetem Denkvermögen. Im Gegensatz dazu: Positivsymptome. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie, dort unter Symptome.
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Neuroleptikum
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Neuroleptikum: siehe Antipsychotikum
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niedrigpotent
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niedrigpotent bedeutet bei Antipsychotika (Neuroleptika): schwach antipsychotisch, stark dämpfend. Siehe auch hochpotent und mittelpotent. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum, dort unter Neuroleptische Potenz
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Noradrenalin
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Noradrenalin: einer der vier wichtigsten Botenstoffe im Gehirn; die anderen drei sind Serotonin, Dopamin und Acetylcholin. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Noradrenalin
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oral
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oral: den Mund betreffend, durch den Mund
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Parkinson-Krankheit
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Parkinson-Krankheit: deren Symptome sind extrapyramidal. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit
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Phobie
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Phobie: unbegründete, anhaltende Angst. Soziale Phobie: die Furcht, von anderen beobachtet und negativ bewertet zu werden. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Phobie. Vergleiche auch Agoraphobie.
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Positivsymptome
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Positivsymptome, Plussymptome, produktive Symptome: psychotische Phänomene wie Sinnestäuschungen, Halluzinationen, Wahn, Erregung. Im Gegensatz dazu: Negativsymptome. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie, dort unter Symptome.
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produktive Symptome
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produktive Symptome: siehe Positivsymptome
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Prolaktin
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Prolaktin: ein Hormon, das an allen Funktionen der Sexualorgane beteiligt ist. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Prolaktin
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psychomotorisch
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psychomotorische Unruhe: Bewegungsunruhe mit vorwiegend psychischer Ursache
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Retardform
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Retardform: Der Wirkstoff wird aus einer Tablette oder Kapsel über den Tag verteilt abgegeben, so dass sich eine gleichmäßig anhaltende Wirkung ergibt. Vergleiche auch Depotinjektion
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sedierend
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sedierend: dämpfend, beruhigend. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Sedierung
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Serotonin
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Serotonin: einer der vier wichtigsten Botenstoffe im Gehirn; die anderen drei sind Dopamin, Noradrenalin und Acetylcholin. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin
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Spätdyskinesien
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Spätdyskinesien: unwillkürliche Bewegungen bis hin zu krampfartigen Anspannungen von Muskeln und Muskelgruppen, oft als quälend empfunden; „spät“, weil mit Verzögerung auftretend. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antipsychotikum, dort unter Nebenwirkungen.
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SNRI
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SNRI: Selektive Noradrenalin-Rückaufnahme-Hemmer, eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Andere Bezeichnung: NARI, NorAdrenalin-Rückaufnahme-Hemmer. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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SSNRI
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SSNRI: Selektive Serotonin-Noradrenalin-Rückaufnahme-Hemmer, eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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SSRI
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SSRI: Selektive Serotonin-Rückaufnahme-Hemmer, eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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Switch
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Switch: bei bipolaren Krankheiten das Umkippen von der depressiven in die manische Stimmungslage oder umgekehrt.
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tetrazyklisch
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tetrazyklische und trizyklische Antidepressiva bilden zusammen eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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Tremor
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Tremor: feines Zittern
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trizyklisch
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trizyklische und tetrazyklische Antidepressiva bilden zusammen eine bestimmte Klasse von Antidepressiva. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum
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Tyramin
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Tyramin: ein Naturstoff, kommt unter anderem in Bananen, Misteln, reifem Käse und Schokolade vor. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Tyramin
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vegetativ
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vegetative Nebenwirkungen: Störungen der unwillkürlichen (vegetativen) Körperfunktionen, also von Kreislauf, Atmung, Verdauung, Stoffwechsel etc.
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ZNS
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ZNS: Zentrales Nervensystem, Gehirn. Dort entfalten Psychopharmaka ihre Wirkung.
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